Ausblick 2011 Medienkanäle & Formate

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Etwas mehr als 12 Einschätzungen zur Entwicklung von Publishing & Kommunikation … zum überdenken oder mitmachen…

o Welche Medienkanäle werden Sie in 2011 verstärkt nutzen und unterstützen?

o Welches digitale Angebot von «klassischen» Printprodukten ist erfolgsversprechender?

o Welche Begriffe umschreiben den Wandel der Medienproduktion und veränderten Formatanforderungen von Print, Web und mobilen Endgeräten am besten?

o Welche Artikel in der Publishing Praxis zu Multichannel.- und Multiformat Publishing sind für ihre Publishing Aktivtäten (Print, Web, mobile Devices) in 2011 hilfreich gewesen?

o Welche Themen* sollen in 2011 verstärkt in der @publishing #Sprechstunde erörtert werden?

Zur Umfrage Zum Ergebnis (PDF 5 Seiten)

 

* Themen 2010 Dez, Nov, Okt, Sep, Aug, Jul, Jun, Mai, Apr, Mär, Feb, Jan

Komplexität von Magalog* Produktionsumgebungen

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via Mindmaps visualisieren…

thx2 MindNode für die nette iPhone und Desktop MindMapping Anwendung, sowie skitch.com für das vereinfachte Annotieren und Bereitstellen der Grafik.

*Ein Magalog ist eine Kombination zwischen Magazin und Bestellkatalog. Namesgeber ist Titus

vom analogen zum digitalen Layoutworkflow…

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Gute Katalogdoppelseiten erzählen durch geschickte Bild-Text-Arrangements eine zusammenhängende Geschichte… steht einmal das Grundthema fängt die Seitengrundbestückung mit einer Vorauswahl von Produkten an. Bild und Textbriefings werden parallel umgesetzt und erste “Visualisierungen” zur Abstimmung bereitgestellt…

Annotierungen 01 helfen dabei zwischen Kreation und Verkauf Bild, Text und Layoutanmerkungen auszutauschen. Weitere, intelligente Verbindungen, wie 02 für Textvarianten, wie 03 Platzhalter für Sprachrelevante Wechselmotive und Preise und 04 Bildverknüpfungen, erlauben einen kontrollierten Austausch mit Informationssystemen. Der Layoutstatus 05, beginnend ab Seitenplanung, über Umsetzung der Briefings bis zur finalen Seitenfreigabe, wird überwacht.

… Analog bedeutet das im besten Fall 3-6 Papierausdrucke und einige Wege zum Drucker, Besprechungsräume.. digital sind das 3-6 Besuche in einer kollaborativen Webanwendung, ohne Gang zum Drucker und Koordinierung von Besprechungen, bis eine abgestimmte Doppelseite, ihren Weg in die Weiterverarbeitung Print findet und inhaltlich für Web und Devices aufbereitet werden kann…

Programmiervorlage

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Eine Programmiervorlage dient als «Dolmetscher-Ebene» zwischen den Disziplinen Gestaltung und Programmierung. Dabei werden Gestaltungsvorschläge (Format), Detailausarbeitungen (Funktionsweise) und ihre zugrunde liegenden Einstellungen zusammengefasst. Sie spart Messen und Nachsehen in Drittprogrammen, kann ein Nachprogrammieren beschleunigen und erlaubt eine vollständiges strukturiertes Abarbeiten. Es dokumentiert und visualisiert auf einfache und nachvollziehbare Art und Weise Anforderungsspezifikation, Kundenspezifikation (Requirements Specification) und bringt Transparenz in komplexe Umsetzungen.

In der Regel werden Programmiervorlagen im Database Publishing Umfeld verwendet um die Kommunikation zwischen Designer, Programmierer und Inhaltslieferanten zu vereinfachen und Format und Funktionsweise der zu erstellenden Publikation zu dokumentieren. Mehr

Die Sache mit der «Sprechstunde» und dem «Online Indikator» …

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Die Sache mit der «Sprechstunde» und dem «Online Indikator» …
Antworten auf die Fragen: Wo sieht man das den? Und was passiert da den so? …

Bild Auf der Webseite oyen.de – oben rechts bei der Schaltfläche Kontakt einblenden

«Sprechstunde»
Je nach Wochenplan (Kalenderwochen – für Mac User gibt es da die MenuCalenderClock) ist an unterschiedlichen Wochentagen zu unterschiedlichen Zeiten - Sprechstunde.

Je nach Tarif (Kasse / Privat Vereinbarung) folgen dann u.a. direkte Antworten auf Fragen wie… weiterlesen

die 7 Todsünden der Werbung…

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01 Befehlen statt Erzählen.
02 Belehren statt Erklären.
03 Behaupten statt Fragen.
04 Nur vom Produkt reden.
05 Logisch überzeugen wollen.
06 Imponieren wollen.
07 Möglichst viel reinpacken.

aus der Flügel und Winkler [Agentur für Marken und Zeichen] Rubrik Todsünden. Besser vorher erfahren was man nicht bekommen wird.

Für Bildschirmarbeiter und Netzwerker – Adobe Acrobat Connect

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Abstimmungen und Gedankenaustausch digital im gleichen Zeitfenster betreiben


Stereo MC´s Connected LyricsSong

Wenn kollaboratives Arbeiten gefragt ist, aber keine gemeinsamen Büroräume vorhanden sind, bringt das Internet mit passenden Anwendungen verstreute Arbeiter zusammen.

Dabei geht es nicht nur um den Zugriff auf zentral abgelegte Daten, sondern um die zielgerichtete Interaktion aller Personen, die an einer Aufgabe beteiligt sind. In der Regel sind es Abstimmungen und Gedankenaustausch, die hier digital im gleichen Zeitfenster erfolgen.

… weiterlesen in der PDF World Ausgabe 02/2006 der Actino Software GmbH

remote publishing via internet (web-to-print)

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Discussion continued

Most of the remote publishing technologies use a web browser and a pre-designed template on a web server. Users can quickly apply their needs to a publishing print process. Where are the benefits in the future of those technologies?

Sample PDF Web Correction Workflow

View old Webinterface

PDF Document (Starter*) *Webdatabase is closed. File only for viewing.

The example show the interactivity between a databased publishing make up PDF file and a way to edit the used content. The content will be not the same like in the PDF – it is just an sample.

To be continued

Hintergrund

Die Lösung wurde 2001 in Kombination mit FileMaker, Quark XPress 4.11 und InBetween 2.3 umgesetzt. In einer webfähigen Datenbank werden Inhalte per ODBC und InBetween an QuarkXPress übergeben. Durch eine weitere Programmierung werden, neben Produktabbildungen, sog. PDFMark EPS´e geladen. Steht das Seitenlayout, wird eine PostScriptdatei geschrieben. Beim umwandeln in PDF, konvertiert der Acrobat Distiller die PDFMarks in klickbare Bereiche. Diese können mir dem Acrobat Reader als Sprung (URLaufruf) zum editieren der verwendeten Inhalte in der Webdatenbank verwendet werden. Mehr

Interview: Jörg Oyen, Medienberater. Was bedeutet das?

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Im Interview werden die Antworten auf die Fragen: technische Medienberatung, Entscheidungsfindungen, Systematik, Verbesserungen, Änderungen der Arbeitsschritte, Investition, Katalogproduktion, Unterstützung und Credo beantwortet.

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