remote publishing via internet (web-to-print)

Discussion continued

Most of the remote publishing technologies use a web browser and a pre-designed template on a web server. Users can quickly apply their needs to a publishing print process. Where are the benefits in the future of those technologies?

Sample PDF Web Correction Workflow

View old Webinterface

PDF Document (Starter*) *Webdatabase is closed. File only for viewing.

The example show the interactivity between a databased publishing make up PDF file and a way to edit the used content. The content will be not the same like in the PDF – it is just an sample.

To be continued

Hintergrund

Die Lösung wurde 2001 in Kombination mit FileMaker, Quark XPress 4.11 und InBetween 2.3 umgesetzt. In einer webfähigen Datenbank werden Inhalte per ODBC und InBetween an QuarkXPress übergeben. Durch eine weitere Programmierung werden, neben Produktabbildungen, sog. PDFMark EPS´e geladen. Steht das Seitenlayout, wird eine PostScriptdatei geschrieben. Beim umwandeln in PDF, konvertiert der Acrobat Distiller die PDFMarks in klickbare Bereiche. Diese können mir dem Acrobat Reader als Sprung (URLaufruf) zum editieren der verwendeten Inhalte in der Webdatenbank verwendet werden.

Mit Einführung von InDesign 2.0 wurde der Datenbank basierte PDF-Korrekturworkflow umgestellt. In Ergänzung zu Xtensions, kommen nun Plug-Ins als Schnittstellenwerkzeuge zum Einsatz.

die Idee

Die Technologie des PDF-Korrekturworkflows basiert auf der Idee herkömmliche analoge Abstimmungsprozesse und die damit verbundenen umfangreichen Korrekturläufe, Abstimmungen und Arbeitsschritte auf ein Minimum zu reduzieren und transparenter zu gestalten. Der sonst zwangsläufige Medienbruch, Änderungen manuell in Layoutdokumente zu übernehmen, entfällt weit gehend.

Im Kern dieser Technologie steht eine zentrale webfähige Produktionsdatenbank die alle Informationen zum Erstellen von Layoutseiten beinhaltet und die auch mit einem Database Publishing Tool direkt genutzt werden kann.

Eine Schlüsselfunktion erhalten die bis dato zur Abstimmung eingesetzten PDF-Dokumente, sie werden in diesem Workflow interaktiv, mit der Produktionsdatenbank verbunden. Dabei spielt es keine Rolle ob auf einer gestalteten Seite eine oder auch mehrere Produktinformationen verwendeten worden sind.

Exemplarischer Ablauf vom Zusammenspiel von DTP und PM (Produktmanagern)

01 Im DTP werden aus der Produktionsdatenbank Produktinformationen in Form von Bild und Text über ein Database Publishing Tools in einem Layoutprogramm publiziert und gestaltet.

02 Zu Abstimmungszwecken wird ein PDF-Dokument erstellt und automatisch mit Verweisen angereichert die eine Verbindung zur Produktionsdatenbank ermöglichen. Danach werde die angereicherten PDF-Dokumente an PM versendet.

03 Der Empfänger, in der Regel PM, entscheidet nun, ob eine Freigabe erteilt werden kann, oder ob Änderungen notwendig sind. Bei Änderungen kann PM über einen simplen Klick auf einen Verweis im PDF-Dokument sich mit der Produktdatenbank via Internet verbinden.

04 Nach erfolgter Anmeldung, sieht er nun alle verwendeten Produktinformationen und kann je nach Benutzerrechten diese ändern und somit eine Inhaltliche Aktualisierung dieser Seite/Produktes anfordern.

05 Über die Datenbank wird automatisch ein Report generiert der als Arbeitsanweisung für die Aktualisierung der Layoutseite dient. Nach erfolgreicher Aktualisierung wird nun wieder ein PDF-Dokument von DTP in den Korrekturworkflow eingestellt.

06 Dieser Vorgang wird bis zur endgültigen Freigabe wiederholt.