Publishing Maintance 2014

Wartezimmer leer. Türe zu. Das Konzept der ‪#‎publishing‬ ‪#‎sprechstunde‬ geht vor Jahreswechsel auf den Prüfstand. Im englischen mit ‪#‎Maintance‬ bestens umschrieben ;- …

✔ Gemeinsam Kommunikations und Veröffentlichungs-Aufgaben abstimmen

✔ Nach Analyse und Recherche, denkbaren optimalen und je nach Vorraussetzungen optimierten Arbeitsablauf vorstellen

✔ Neuen Arbeitsablauf prototypisch gemeinsam durcharbeiten

✔ Neuen Arbeitsablauf, Zwischenstand von Vorraussetzungen, Einstellungen und resultierende Arbeitsschritte dokumentieren

✔ Details im neuen Arbeitsablauf vertiefen

… eigentlich fünf mal alles ok. Eigentlich, gilt das ganze nur dann, wenn der einmal vor gedachte Plan, in der Praxis durch passend konfigurierte kleine Programme ungestört seinen Dienst verrichten darf.

Doch, was passiert, wenn ein Publishing Dienst auf „überalterter“ Hard- und Software seinen Dienst einstellt? O.k., das kann auch mit Cloud basierten Angeboten passieren, die noch nicht mal 36 Monate am Start sind.

Wie geht es weiter wenn OpenSource nahe Lösungen, zwar fleissig von einer breiten Masse weiter entwickelt werden und sich im gleichen Atemzug, bei zum Beispiel einzuspielenden Sicherheit-Updates, sich wenig bis gar nichts mehr weiterbewegt? Wie lassen sich seiner Zeit erfolgten individuellen Anpassungen, die jetzt „inkompatibel“ sind und dessen damalige Kommentare zwischen den Programmzeilen der erfolgten Anpassung fehlen oder nicht nachvollziehbar sind, wieder in Betreib nehmen?

Und was machen wir mit den vermeintlichen Rookies, die Jahre später, mit ganz anderen Selbstverständlichkeiten, mit aus ihrer Sicht aktuellen Techniken kommunizieren und Aufgaben lösen? Jenseits unserer 35er Grenze für Innovationen?

Ich denke Qualität braucht Zeit und Reife. In Serie gedacht, durchdachte Vorlagen und Arbeitsabläufe. Zurück zum Thema. Das Konzept der #publishing #sprechstunde steht aktuell auf dem Prüfstand.

Ja, wir werden in unmittelbarer Zukunft, flexibler auf den Status Quo und dem was tatsächlich geht, mit Blick auf Online und Offline Kunden Touchpoints, entstehende Arbeitspakete noch umsetzbarer ausrichten.