Definition Publishing 2017?

Sammeln, Aufbereiten und Kommunizieren von Kanalspezifischen Informationen.

Heute überwiegend Systemgestützt, Automatisiert und Digital.

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Screen Auszug (17) Produkt relevante Kanäle (129) via foryouandyourcustomers.com.
Nicht im Bild: Unboxing, Quittung, Produktverpackung, Produktunterlagen, Produktplatzierung, Produktpartnerschaft, Produktkatalog, Produktetikett, Produkterlebnis … alles Kanäle auf denen Kommunikation rund um das Produkt helfen kann einen Kunden mit für ihn relevanten Informationen zu versorgen.

Veränderungen im Publishing?

Seit 1986 bin ich Teil vom Publishing. Nutze seitdem bestehende Möglichkeiten, habe vermeintliche Grenzen aufgehoben und vermeintliche lose Fäden von technologischen Entwicklungen zusammengeführt.

Und 2017?

Was bleibt ist der Zugang. Ohne Zugang, sind systemgestützte Aufbereitungen von Inhalten, undenkbar. Kommt am Ende eines in der Regel webbasierten Arbeitsablaufes kein Ergebnis, wissen wir nun wo der Fehler zu suchen ist. Fehlende Permissions, Zugriffsrechte von Anwendern und Diensten auf Inhalte und die Möglicheit Ergebnisse von Prozessen zu speichern, sind dann oft der Show Stopper.

Davor gilt es die Hürde der Konfiguration zu nehmen. Es wird nicht mehr von Fall zu Fall einzeln, individuell programmiert. Generische Datenbankmodelle wachsen mit den Andorderznungen (einfach) mit. Nach Abstimmung wie Datenmodell und Architektur zueinander stehen, folgen Konfiguration und Testing. Erst per Skript, werden Zustands-abhängige, weiter führende Aktionen, gemanagent. Und damit die zweite Möglichkeit von unerwünschten Ergebnissen eröffnet.

Auf Sicht arbeiten hatte da klar seine Vorteile. Nun heisst es erst Recht «Shit in, Shit out». Zeit Inhalte und Form reifen zu lassen, ist zum Luxusgut geworden, der der oft anonyme Empfänger nicht honieriert. Dafür sorgen zeitsparende 24/7 Services in der Vorbereitung und Aufbau gerne für schlaflose Stunden. Das ist an dieser Stelle nicht negativ gemeint. Oft passiert es bei Architekturen für automatisiertes Publishing und anhängende Kommunikation per Autopilot, das erst mit etwas Abstand betrachtet, vorher schier unlösbare, nicht zu einanderfindene, Probleme, sich vereinfacht zusammengefasst dann doch lösen lassen.

Unter dem Strich ist die Basis der Grundanforderungen und möglichen resultierenden Umsetzungen breiter geworden. Die Antwort auf die Frage auf was man Einfluss nehmen kann und wenn nicht was dann der Preis ist um doch wahrgenommen zu werden, schafft Klarheit mit Blick auf das Publishing und die Kommunikation von morgen.

*** in Progress ***

 

 

Handschlag wenn es gut läuft

Wer Publishing Prozesse und Kommunikation im Umfeld von Produktinformationen vereinfachen und kontinuierlich verbessern will, kommt an Autopiloten, Paragraphenreitern und Künstlern nicht vorbei. Ein Teil beherrscht zeitaufwändige Arbeitsabläufe, ein Teil setzt auf zeitsparende Routinen, ein Teil kombiniert was erfahrungsgemäß funktioniert. Alles zusammen sorgt für jede Menge Bewegung beim konstruktiven Umgang mit Mehrdeutigkeiten und Verarbeiten der entstehenden Möglichkeiten. Kurz, eine Art Publishing Handshake  – Dinge unter einem Hut zum laufen bringen und immer wieder mal was neues ausprobieren.

Background
Dank einem Impuls vom studierenden Sohn meiner Freundin, das er dritten nicht erklären kann, was ich beruflich mache, hat es tagelang in meinem Kopf rumort.
Dann sah ich das Venn-Diagramm aus dem „Süddeutschen Magazin“ über gefühlte Wahrheiten und moderne Berufsbilder, diesmal der Unternehmensberater. Er war mit U-Bahnfahrer, Prinz Charles und Telefonwarteschleife verbunden. Wiederholt was er sagt, kostet viel, steuert wenig.

Wenn A2 Smart wird und Kollegen F. die Arbeit für nachschlagen und umrechnen überlässt.

Heutzutage nutzen viele Anwender Google Tabellen für die Zusammenarbeit mit Team und Kunden. Viele Anwender kopieren die gleichen Inhalte von links nach rechts, von oben nach unten. Das braucht Zeit. Wenn Änderungen gemacht werden, geht die Übersicht von ausgeführten Änderungen schnell verloren. Warum also nicht Änderungen an einer Stelle machen und mit Hilfe von Programm Funktionen wieder verwenden? Und los, betrachten wir wie Kollege Formel Inhalte aus Tabellenzelle A2 Smart mehrfach verwenden lässt.

Anwendungsfall: Kopfbereich zur einfachen Orientierung im wöchentlichen Team Report

Einmal die Woche, hilft eine Übersicht der laufenden Projekte zu erkennen wo Probleme sind und unterstützt bei der Lösuns-orientierten Kommunikation, wenn jeder schnell im Bild ist. Als Ergänzung zu einfachen Text, werden wesentliche Textteile hervorgehoben. In unserem Beispiel, ist die Kalenderwoche fett und der dazugehörige Datumsbereich in einem mittlerem grau. Nur die Kalenderwoche – 23 – und das Jahr – 2017 – sind in der Tabellenzelle zu editieren. Anfangs und Enddatum berechnen sich automatisch eine Zelle tiefer. Jede Woche hat ihren ein eigenes Arbeitsblatt. Mit Kopieren und Einfügen, lassen sich einmal eingestellte Darstellung und erstellte Formeln einfach wiederverwenden.

Das Google Arbeitsblatt …

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Zum Behalten der Übersicht im  WebPublishing Mode sind die Google Tabellen typischen Zeilen und Spalen Bezeichner nach rechs und in den Fußbereich gerutscht 

/trans in progress/ The addressing of contents, rows, cells, and calculations is thus obtained. The first line (A) contains recorded text for the overview and easier comprehension. The second column (B) the respective calculation. The third column (C) the result. The respective calculations are first performed line by line. In lines 12 and 13, the six partial results for the desired representation of the start and end date are distributed in a cell-by-cell manner. Content and calculations can be copied and copied from the WebPublishing mode to copy and paste into your own Google tables.

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Some colleague Formula background …

… sorted by Row

  1. content / code / result
  2. Google Tables allows the REGEX function. The benefit is that without other usual functions such as LEFT, MID, RIGHT, input parts can be flexibly recognized by text and number.
  3. The SPLIT function distributes content by a separator, in columns, and within a row.
  4. The backward calculation over the calendar week and the year takes „+1“ at the end of the formula a calendar week change on Monday.
  5. With the function LEFT, the standard conversion and display of a date are canceled. The first 6 characters are used to get the date from the weekday and month.
  6. For the end date of the week, six days are added to the ascertained start date by addition.
  7. Overwrites and uses the calculated date as text, as described in line 5 above.
  8. Matches the results of 5th and 7th together. In between, the text string „-“ is inserted by calculation.

… do you want more code practice stuff? Feel free to send me a line by e-mail.

das schöne im Web Publishing

Screen: Mike Riethmuller’s open source HTML Table of Elements

… das schöne im Web Publishing?

HTML Elemente.

Bring mal im Print Inhalte, Struktur, Datenhaltung und Optik unter einen Hut. Wer markieren, klicken und viele Mausbewegungen, sowie den einen oder anderen Kurzbefehl, mag, ist da gut aufgehoben.

Persönlich steige ich lieber mit Kurzbefehlen, aufbereiteten Daten und Automatisierung in Publishing Themen für Print und Web ein. Inhalte und Gestaltungsregeln Medienspezifisch einfach mit Autopiloten wiederverwenden. Da geht mit Skript, XML, Transformation, durchdachter Datenhaltung und dank adressierbarer Elemente mehr.

PowerPoint2InDesign

overview, dependencies, and relationships

How to get content, used style, color, position information from PowerPoint via PDF well formed to InDesign with the help of plugIn technology that takes care of wanted InDesign object settings and saves adjustment time?

First … collect topics (1).

Second … arrangement topics

Third … rethink what is the goal, which is the «nasty» repeating steps you may not want do on every result page and content object.

Ready?

… prepare your test drive …

I will go to report later, how the conversation of my PowerPoint via PDF to InDesign works with two different Plugins.

… in the meantime fell free to use my overview and fit it to your belongings via realtimeboard.com

(1) speed up this. Use a text editor. Paste your topics in a table tool like Excel, copy it to your clipboard and paste it in a clean realtimeboard.com board.

… some weeks later

To shorten up. MS Powerpoint conversation via PDF and usage of PlugIns* do not support InDesign Object and Table styles, Layers, Paragraph, Character styles, Color Swatches as named definition. Why? MS Powerpoint does not organize those settings as the central definition. So what happen after PDF conversation? What is transported? And what are the topics the InDesign operator have to work on?

▢ 1. Usability of value conversions.

▢ 1.1 A page is a page.

Correct width and height are done pretty fast with some clicks at the document settings.

▢ 1.2 Typo

▢ 1.2.1 Font sizes are not accurate converted

That is the one bad thing. The good thing is that all general settings are transported. Not as smooth values, but stored in a bunch of named Paragraph and Character styles. That is the second bad thing, which is not with a few clicks quickly corrected and prepared for further use in the InDesign universe.

▢ 1.2.2 Font style

One of the main differences between PowerPoint and InDesign now comes in sight. Microsoft Office products like Powerpoint and Word, allows the usage of bold and italic even if the font is not in the system. So basically this problem is invisible as long the creator of Powerpoint are stay at Arial. Or any other basic font of a standard Windows system installation. At the moment Arial is not the preferred corporate font for external communication, be aware that the InDesign operator has to use the font in regular, bold, italic, bold-italic. The rule „Only system fonts will translate across computers consistently“ is explained on WORD VS INDESIGN by Jade Jump.

Image opusdesign.us

▢ 1.3 Object position and size

More or less works fine. As before, the conversion of units of measurement has slight weaknesses in rounding. Some rework here is necessary.

▢ 1.4 Powerpoint Templates and InDesign Layers

PowerPoint Templates are not detected via the PDF conversation. So the Indesign operator do have to drop repeated content objects like company logo, page numbers to a InDesign master page. Also, the decision, working with layers for separate text, images, tables needs some rework on the interim result. Dropping conversation content on layers is a good help using the conversation plugins. Showing, rearranging, rework the converted content is like working on transparent paper.

Plugins do the magic stuff

For playing around with my presentation PDF a had have the chance to use a conversation tool from recosoft.com and one from markzware.com.

Later, we will dive into topics where the plugins help to save time for stupid reassemble design and content and raise time frames for more accuracy for further usage.

… next stop are in detail:

  • ⏲ time saver
  • ⚠ where to keep the eyes open and rework will be necessary

⚙ PDF2ID, recosoft

 

… reuse the contents of PDF or XPS files. XPS what? A Microsoft approach to have a similar solution like PDF for printing and storing documents with freezing their design and drop the capability of editing.

⚙ PDF2DTP*, markzware

 

* PDF to Desktop Publishing. Similar to PDF2ID, PDF2DTP is an affordable method to move PDF content to an editable format within Adobe InDesign.

Format conversation

… some weeks later. My personal test-production environment is already over. My other daily work, such as the design, development and configuration of autopilot for automated multi-channel content presentation, fills my daily schedule. Time for a short summary. Recosoft does a good job, but Markzware makes it better for my needs.

Screen PDF2ID, recosoft

Screen PDF2DTP, markzware

After the conversion you get talking formats which help the user quickly reduce optical duplicates into unique InDesign format definitions. The implementation of tables in InDesign table objects has been successful. In general, only the decimal places of the respective dimensions are to be simplified.

[backupversion 17-5-22 / work days article start 17-3-31, article end 17-5-17]

Database Publishing is a continuous improvement, as well as design is a solution on time.

Database Publishing ist eine kontinuierliche Verbesserung, so wie Design eine Lösung auf Zeit ist.

11.2016 // Leverkusen Loft

Früher oder später im Publishing Prozess, wenn Daten aus Informationssystemen über Layoutanwendungen wie Adobe InDesign oder Templates für die Präsentation von Inhalten als PDF oder (mobile) Webseite aufbereitet werden, tauchen beim sammeln, verdichten und produzieren Unstimmigkeiten in den komplexen Wegschleifen auf.

Alles gleich machen, geht dann genauso wenig, wie es jeden individuell recht zu machen. Oder doch? Wo grenzen sich Aufwand, Bedarf und Nutzen aus? Bis wohin macht es Sinn diese Grenzen zu überschreiten und darauf aufzubauen das scheinbar isolierte Entwicklungen wieder zusammen laufen und sich gegenseitig stärken?

 

 

weitere Eintauchpunkte …

 

Datenbank gestütztes Publizieren bleibt nah am Busfahren

… Datenbank gestütztes Publizieren bleibt nah am Busfahren. Stehen Daten nicht zur rechten Zeit an der Haltstelle zum abholen bereit, werden sie auch nicht mitgenommen.

Steht Nichts an der Haltestelle, fährt der Bus ohne Stop weiter …

Wird es generisch – wird es sehr zielorientiert 😉

Definition und Update zum Themenkomplex Database Publishing am 16/07/29 auf FaceBook verfasst und geteilt.